Hat Herr Mackenroth Angst?

Ist es die panische Angst, die in Dresden bei unserer Landesregierung umgeht? Angst vor einem Video welches das Geflecht aus Lügen und Korruption entlarven und Herrn Justizminister mit seiner ganzen sächsischen Justiz zu Tätern machen könnte?

14 Tage nachdem ich meinen Artikel "Sachsen-Vorreiter zur Diktatur" online gestellt habe bekam ich eine Vorladung zur Generalstaatsanwaltschaft. Oberstaatsanwalt SCHWÜRZER wollte mich vernehmen. Doch auf Grund der Fragestellung hatte ich den Eindruck man wollte nur an meinen Informaten kommen der mir von einem Video erzählt hat. Doch was will man von ihm? Beweise manipulieren? Zeugen beeinflussen? In jeden Fall erzählt man sich das dieser Oberstaatsanwalt bereits eine Hauptbelastungszeugin (Kinderbordell) angerufen und eingeschüchtert hat. Auch hatte ich das Gefühl das man in Dresden gerne einigen Jurnalisten etwas anhängen möchte. Ich betone nochmals das es mein Eindruck ist, zu dem ich durch die Fragestellungen gekommen bin.

Die sächsische Justiz hat Medienwirksam den Sachsensumpf als Hirngespinst abgetan. Ein Vorgang welcher nicht ganz uneigennützig war. Doch wie Glaubwürdig ist die Justiz? Hält man sich dort an Gesetze oder Anweisungen wie im dritten Reich? Sind wirklich alle Menschen gleich?
Also wie arbeiten Staatsanwälte?
Gar nicht? Nein, ich glaube so einfach kann man die Arbeit der Staatsanwaltschften in ganz Deutschland nicht definieren. Denn wenn es darum geht den kleinen Mann etwas anzuhängen oder kriminelle Beamte zu schützen sind Staatsanwälte zu ungeahnten Leistungen fähig. Ob das immer gesetzeskonform ist möchte ich bezweifeln. Befürchten müssen Staatsanwälte und Richter nichts, denn wer sollte denn Ermitteln oder Urteilen. Eine Auswahl solcher Vertuschungen findet sich u.a. hier. Ich bin geneigt solches Vorgehen als Strafvereitelung im Amt zu bezeichnen, aber die juristische Inzestfamilie hat dafür sicherlich einen anderen Ausdruck. Schon 1726 hat König F. Wilhelm der I die Advokaten zuteffend als Spitzbuben bezeichnet (Link).
Für mich ist die sächsische Justiz absolut UNGLAUBWÜRDIG! Nicht nur gegen Biedenkopf hat die Justiz versagt, sondern sie versagt jeden Tag. Während die Staatsanwaltschft Leipzig die Lügengeschichte eines Polizisten mit einem Strafbefehl gegen mich quittiert spricht mich das Gericht frei. Obwohl die Staatsanwaltschft die Beweise für meine Unschuld hätte auch lesen können. Anzeigen gegen Beamte und Mitarbeiter der Stadt, will man dort aber nicht so gerne haben.

Anzeige gegen Dr. Martin K. Immobilienmakler aus dem Allgäu hatten ausgesagt das Klockzin üblicher Weise 20 000,00DM unter der Hand pro Immobilie bekommen hat. Staatsanwaltschft Leipzig: Verfahren EINGESTELLT.

Anzeige gegen POM Norbert S. Dieser Polizist vom Revier Südwest zeigte mich an wegen Fahren ohne Führerschein. Vor Gericht behauptete er mich gesehen zu haben. Doch ich war nachweislich nicht in Leipzig und wurde Freigesprochen. Laut Eidesstattlicher Versicherung hat dieser Polizist einem Bekannten erzählt das gegen mich ein Ermittlungsverfahren läuft. Laut StGB eine Falsche Verdächtigung und Verrat von Dienstgeheimnissen. Staatsanwaltschft Leipzig: KEIN VERFAHREN! Generalstaatsanwaltschft bestätigt diese skandalöse Entscheidung.

Anzeige gegen MA der Arge und deren Geschäftsführer Dr. Andreas Z. MA der Arge sammelten telefonisch Informationen und weigerten sich wehement Leistungen zu bezahlen. Laut Einschätzung des sächsischen Datenschutzbeauftragten ist dieses Vorgehen illegal. Staatsanwaltschft Leipzig: Kein Verfahren! Generalstaatsanwaltschft bestätigt diese skandalöse Entscheidung.

Auch gegen die Firmen AVITEO Ltd und 1&1 wollte man kein Verfahren eröffnen. Ist Betrug bzw. der Versuch nicht mehr Stafbar? In München versuchte man jedoch der Firma AVITEO das Handwerk zu legen.

LKA Beamte die im Fall Frank F. Beweise manipuliert und im Fall Martin K. Ermittlungen behindert haben wurden auch nie zur Rechenschaft gezogen.

Als Ursache sehe ich die Personalpolitik in Sachsen. Drittklassige Aktenträger aus dem Westen wurden hier zu Führungskräften. Dem Dienstherrn für immer zum Dank verpflichtet könnte sich die Polizei zu einem unkalkulierbaren Risiko für die Sicherheit der Bürger entwickeln. Wenn Straftäter aus den eigenen Reihen nicht bestraft werden und diese dann "aufsteigen" ist das Versagen der Polizei kein Wunder. Nicht nur der Fall "Michelle" lässt Zweifel an der Qualität der Polizeiarbeit aufkommen. Ist dort der Täter in der Justiz zu suchen? Wurden bewusst keine oder später alte Spürhunde eingesetzt? Sind Kinderschänder nicht zu bestrafen? Schon 2003 wollte die Polizei ein 12 Jähriges Mädchen nicht aus einer Drogenhöhle holen. Obwohl dieses zu Hause abgehauen war und missbraucht werden sollte.
Bleibt nun die Frage ob es nicht notwendig ist eine Art Bürgerwehr ins Leben zu rufen. Wer soll uns vor gestörten Polizisten und kriminellen Beamten schützen? Und wer schützt unsere Kinder? Müssen sich dieBürger selbst um die Bestrafung von Straftätern kümmern? Auf die sächsische Justiz unter Herrn Mackenroth und seinen Polizeiapperat kann ich mich nicht verlassen. Zu viele Jahre CDU haben das Ansehen der Polizei zu nichte gemacht. Nur es darum geht dem kleinen Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen, dann ist Verlass auf Ihre sächsische POLZEI.