Polizei und Verwaltung im Dienst gegen die Menschlichkeit ?

In letzter Zeit präsentieren sich Polizei, Zoll und Ordnungsbehörden voller Stolz im deutschen Fernsehen. Mit enormen Aufwand jagt man schwerstkriminelle Rentner die sich von ihrer kläglichen Rente unverzollte Zigaretten gekauft haben. Oder man erwischt eine uralte Oma im Wald, welche sich gerade eine handvoll Brennesseln geerntet hat um sich einen Tee zu kochen. Natürlich wird diesen schwerkriminellen Schmarotzern der Gesellschaft vor laufender Kamera das letzte bißchen Geld aus der Tasche gepreßt. Polnische Autofahrer müssen auf dem Parkplatz ihr Auto zerlegen und eine Entschuldigung ist von den neuen Herrenmenschen in Uniform natürlich nicht zu erwarten. Die Farbe der Uniform ist zwar nicht mehr schwarz, aber die Sprache ist gleich und die Methoden werden immer ähnlicher. Ein Bürger aus dem Ostblock berichtete mir sogar von ausländerfeindlichen Beschimpfungen und tätlichen Angriffen auf der Polizeiwache in Feucht/Bayern. Darauf will ich nicht weiter eingehen, denn bei diesem Bergvolk haben sich Begriffe wie Menschlichkeit wahrscheinlich noch nicht herum gesprochen und der Nationalsozialismus hatte wohl auch seine Wiege in München.

Wäre es im Sinne guter Polizeiarbeit, wenn sich in Leipzig erfolgreiche Kriminalbeamte wegen vom LKA-Sachsen inszenierter Vergehen vor Gericht verantworten müssen? Die wahren Hintergründe aber vielleicht in skandalösen Immobiliengeschäften der Stadt und der Erfolglosigkeit des LKA zu suchen wären. Am schlimmsten wäre jedoch wenn die Vorgesetzten nicht den Arsch in der Hose hätten um sich schützend vor die guten Polizisten zu stellen. Und das obwohl viele innerhalb der KPI die Hintergründe kennen könnten. Es wäre sicherlich einfacher ein paar schwarze Schafe zu decken als sich mit solchen Schafen anzulegen, vor allem wenn Diese Freunde im Ministerium haben. Aber das alles ist rein hypothetisch. In Leipzig ist ein solcher Sachverhalt eventuell unvorstellbar. Oder?

Da ich mich durch das Verhalten eines Polizisten schikaniert sehe (Siehe Art. "ICKE Superbulle von Südwest") habe ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde erstattet. Zu meinem Erstaunen konnte der Polizeipräsident kein Fehlverhalten feststellen. Obwohl Dieser mit sinnlosen Anzeigen die Staatsanwaltschaft beschäftigt hat. Also werde ich meine Suche nach Gerechtigkeit nochmals bei der Justiz suchen, obwohl mir von der sächsischen Justiz bisher noch keine Gerechtigkeit widerfahren ist. Und ein Verfahren gemäß Art. 34 GG (Beamtenhaftung) kann in Leipzig ja soooo langwierig sein. In der Zwischenzeit wurde schon einmal der Haftbefehl vollstreckt. Bedeutet "zufälliges" Antreffen auf einem Privatgrundstück, sofortiges Telefonverbot obwohl Unklarheit über den Haftbefehl besteht. Mir wurde auch keine Möglichkeit eingeräumt das Geld zu holen obwohl ich die Beamten darauf hingewiesen habe, aber dann wäre mir ja die menschenunwürdige Erniedrigung (sexuelle Stimulanz der Beamten?) erspart geblieben. Aber der westdeutsche Staat hat ja Erfahrung mit dem Schutz seiner Beamten. Mörder in Polizeiuniform gab es ja schon vor 1945 mehr als genug. Doch auch nach dem Kriege mordete die Polizei weiter unter dem Schutz des Staates. Benno Ohnesorg wurde von einem Polizisten heimtückisch ermordet - der Mörder nie zur Rechenschaft gezogen. Scheinbar ist das Ansehen der Polizei wichtiger als Gerechtigkeit. Auch der Fall Philipp Müller zeigt die Arbeitsweise dieser deutschen Polizei und Justiz. Von Polizeikugeln tödlich im Rücken getroffen, stellt das Landgericht Dortmund diesen feigen Anschlag (für mich ist es Mord) auch noch als Notwehr hin.

Ist die Polizei wirklich ein Sammelbecken für Asoziale und Kriminelle? Lesen Sie unter www.blaulichtmilieu.de mehr über die Polizei. Spätestens beim Thema Pädophile in Uniform sehen Sie die Polizei mit anderen Augen. Es mag auch falsch sein alle über einen Kamm zu scheren. Aber Grundsätzlich ermöglichen die Beamten die nur Wegsehen erst derartige Übergriffe durch Polizeibeamte. Und wer sich später noch schützend vor solche Beamten stellt ist mindestens genau so zu bestrafen. Unabhängig vom Dienstgrad und Parteimitgliedschaft. ***

Welche Aufgaben hat die Polizei und welche nimmt sie tatsächlich wahr? Als ich beim Sicherheitsdienst war, sicherten wir Veranstaltungen wie Laternenfest (Stadtfest Halle/Saale), Konsumfest Leipzig, 650 Jahrfeier Borna, Karneval Rötha, Weihnachtsmärkte, Baustellen von Kraftwerken, Banken und Sparkassen ab. Teilweise war es eine gute Zusammenarbeit mit den Beamten der zuständigen Polizeireviere die unsere Arbeit sehr wohl zu schätzen wussten. Bei der Fußball EM im Jahre 2004 mußten wir aber auch vollkommen unfähige Polizisten kennen lernen. Vor einer Leinwand, auf welcher die EM live übertragen wurde flog eine Glasflasche aus den hinteren Reihen und verletzte einen Zuschauer schwer am Kopf. Dieser sackte in der Masse zusammen. Obwohl im Umfeld 2 Hundertschaften der Bereitschaftspolizei bereit standen, wollten die 15 - 20 Polizisten vor Ort dem Verlertzten nicht helfen. Angeblich um nicht zu provozieren. Also holte ich mit zwei Kollegen den Verletzten aus der Masse und übergab ihn den Sanitätern die inzwischen eingetroffen waren. Selbst nach 19 Stunden Dienst beim Laternenfest unterstützten wir die völlig überforderte Polizei bei der Sperrung und Räumung von Brücken wegen Blitzeis. Vielleicht ist es dem Leser nun verständlich das es mich besonders ankotzt von einem kleinem kriminellen Polizisten angepisst zu werden. Schließlich versteckt sich dieser in seinem Streifenwagen wenn es regnet und er bewegt seinen Hintern nur heraus um andere zu schikanieren.

*** Bis hierher wurde die PD-Leipzig über die Veröffentlichung informiert. Eine Antwort habe ich natürlich nicht bekommen.