Sehr geehrte Damen und Herren,

 

seit Jahren belästigen Sie mich nun schon mit Rechnungen, Mahnungen und natürlich auch Drohungen. Aber mal ehrlich. Ist es nicht an der Zeit dem kriminellen Unwesen den Rücken zu kehren und es stattdessen mal mit ehrlicher Arbeit zu versuchen?

Ich versichere Ihnen, dass der Blick in den Spiegel ein ganz anderer sein wird. Da jedoch keiner in ihrem Verein die Courage besitzen dürfte sich von der Abzocke abzuwenden, bleibt mir hier nichts weiter übrig als Ihnen alles Schlechte zu wünschen.

Aber schlecht geht es Ihnen ja schon. Sonst würden Sie ja nicht versuchen unbescholtene Bürger um Ihr hart verdientes Geld zu betrügen.

In den vergangen Jahren habe ich in unzähligen Telefonaten versucht, Ihren Mitarbeitern begreiflich zu machen, dass ich mit Ihnen in keinerlei Vertragsverhältnis stehe. Ich habe mich nie bei der GEZ angemeldet und muss dies wohl auch nicht, wenn ich kein TV besitze. Selbst als ich obdachlos war unterließen sie nicht Ihr armseliges und perverses Gebettel.

Missmanagement, Größenwahn, Korruption und gigantische Verwaltungen haben dieses Land ruiniert. Und all diese Punkte treffen auch auf die GEZ zu. Also wenn es Ihnen schlecht geht, versuchen Sie es doch einfach mal mit SPAREN.

Ein einfaches Mittel, dass zurzeit ganz Deutschland praktiziert. Des Weiteren wäre ein sehenswertes Fernsehprogramm angebracht. Schleichwerbung, Werbung und Propaganda sind einfach nicht das was normale Menschen sehen wollen. Sollte sich das eines Tages ändern, werde ich ggf. über die Anschaffung eines Fernsehgerätes oder Rundfunkempfängers nachdenken.

Während Ihre Gebühren deutsche Familien in den Ruin treiben, können sich Mitarbeiter des MDR schon mal einen Mercedes SLK leisten. Mitarbeiter für die Beleuchtung – nicht die Chefetage. Dabei sind einzelne Mitarbeiter der GEZ offensichtlich geistige Tiefflieger. So wurde meine Frage „warum die GEZ gegründet wurde“ mit einem Verweis auf den aktuellen Geschäftsbericht beantwortet.

 

 

Den baldigen Untergang Ihrer komischen Vereinigung wünschend, verbleibe ich

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Super.mario1@lycos.de