das kriminelle Rathaus ? unglaubliche Ereignisse mit der Stadtverwaltung in Leipzig

Nachdem das Leipziger Sozialamt mit Beihilfe zum versuchten Betrug, das Jugendamt mit unfähigen Mitarbeitern und der Regierungspräsident mit Desinteresse glänzte, ist es nun wieder mal das Leipziger Rechts(beugungs)amt das mit Lügen und Verleumdungen die kriminelle Energie der Leipziger Verwaltung nach außen trägt. Nachdem kriminelle Geschöpfe wie Tschense entfernt wurden (Tiefensee wurde nach Berlin verfrachtet) sollte man glauben, dass mit Burkhard Jung frischer und vor allem legaler Wind durch´s Rathaus weht. Doch weit gefehlt. Die Mauschelei geht unverändert weiter. Da der Stadtrat über die skandalösen Vorgänge im Rathaus Bescheid weiß, ist dieser also geschlossen der Beihilfe schuldig und entsprechend zu verurteilen.

Im Amt für Rechtsbeugung rückt jedoch ein neuer Name ins dunkle Licht. Herr STEUDTE. Dieser erweitert die Vergehen von Frau Boysen-Tilly um den Vorwurf der Lüge und Verleumdung. Dieser Komiker beschuldigt gegenüber dem Verwaltungsgericht unschuldige Bürger einer Straftat obwohl diese schon längst freigesprochen wurden. Und bekommt noch Geld dafür. Von mir bekommt er allerdings eine Strafanzeige. Das alles nur um grobe Fehler innerhalb der Stadtverwaltung zu vertuschen. Nur wer kann diese Wahnsinnigen noch stoppen? Keiner der Verantwortlichen scheint bereit zu sein im Leipziger Rathaus die Demokratie einzuführen. Was bleiben für Alternativen? Laut Grundgesetz geht alle Macht vom Volke aus. Also müsste das Volk in unserem verfilzten Rathaus für Ordnung sorgen. Ob bis zur nächsten Wahl gewartet wird, oder schon jetzt eine Giotine auf dem Marktplatz aufgestellt wird muss das Volk entscheiden. Auf jeden Fall wird es Zeit, dass kriminelle Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes auch für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden. Denn vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Oder sind im Rathaus gar keine Menschen beschäftigt. Manchmal glaubt man tatsächlich in einem riesigen Saustall zu stehen.

Obwohl dem Anschein nach und durch Bemerkungen von Rathausmitarbeitern der Eindruck entsteht, dass Führungspositionen kontinuierlich mit linientreuen Westimporten besetzt werden, dementiert das Personalamt diesen Vorwurf. Angeblich werden die freien Stellen öffentlich ausgeschrieben und dann mit dem am besten geeignetsten Bewerber besetzt. Demnach sollte sich also kein abgeschobener Westmüll im Rathaus finden. Sollte.