Zum Thema sächsische Justiz komme ich an anderer Stelle mit ein paar Beispielen zurück.
Bleiben wir vorerst beim Thema Ignoranz. Die wenigsten Sachsen haben mitbekommen, das das Polizeirecht „reformiert“ wurde. Natürlich zu Ihrer Sicherheit! sollen 1000 neue Polizisten eingestellt werden. Das klingt ersteinmal gut, die Ausländer und die die, ja wer eigentlich bedroht die Sicherheit?
Naja die Jüdischen Mitbürger können heutzutage nicht mehr als Bedrohung hingestellt werden und die Sache mit dem Bolschewismus klappt auch nicht so richtig. Also braucht die Polizei in Sachsen noch mehr Befugnisse, gepaart mit Panzerwagen,  Maschinengewehren und Handgranaten für die Terrorbekämpfung.
Aber nun kommt doch in solchen Situationen das SEK oder MEK zum Einsatz. Einzig um große Menschenmassen abzuwehren oder anzugreifen ist derartige Ausrüstung geeignet.
An dieser Stelle können Sie selber darüber nachdenken ob 5000 Terroristen auf einem Haufen realistisch sind oder eher 5000 Bürger die gegen eine mögliche Vetterwirtschaft oder etwas ähnliches demonstrieren.
Die Polizei Dein Freund und Helfer, das war einmal. Es gibt Bürger und es gibt Polizisten. Und jeder Bürger sollte wissen, dass Polizisten in den meisten Fällen ganz und gar nicht Deine Freunde sind. Der Bürger ist in den Augen der Beamten ein grundsätzlich verdächtiges Subjekt, welches geeignet ist, für die nächste Beförderung missbraucht zu werden oder etwas Frust abzulassen. Wie? Am einfachsten ist es, gegen den Bürger ein Verfahren wegen „egalwas“ einzuleiten. Eigentlich ein Straftatbestand, jedoch in Sachsen großzügig geduldet und vielleicht sogar gewünscht. Denn mit jedem eingeleiteten Verfahren gegen eine bestimmte Person, wird die Kriminalstatistik geschönt. Unabhngig vom Ausgang des Verfahrens, zählt dieses Verfahren als aufgeklärte Straftat. Gut für die Statistik.
Sollten Sie der Meinung sein, das geht nicht, denn es gibt ja eine Beschwerdestelle der Polizei, dann lassen Sie sich sagen: Diese Beschwerdestelle hat keine Aufsichtspflicht, keine Kontrollbefugnis oder sonst etwas praktisches. Diese Beschwerdestelle der Polizei ist nichts weiter wie eine Annahmestelle für Beschwerden.
Von dort bekommt man Schreiben mit Inhalten wie: Ihre Beschwerde gegen die Polizei Leipzig, wurde zur weiteren Bearbeitung an die Polizei Leipzig abgegeben. Was für ein Hohn.