Für das folgende, von mir frei erfundene Märchen, musste ich mich vor der sächsischen Justiz verantworten und wurde auch verurteilt. Die von mir bereits verfremdeten Namen, habe ich durch XXXXX ersetzt. Offensichtlich haben sich trotz veränderter Namen einige Hochrangige Personen doch wiedererkannt.

Hier das Märchen:

Es war einmal, in einem Märchenland da gingen die Leute auf die Straße um zu demonstrieren. Das taten Sie nur, weil Sie den bunten Plakaten aus dem Nachtbarmärchenland glaubten. Diese versprachen den Leuten Dinge wie Demokratie, Rechtstaatlichkeit und blühende Landschaften.
Bald schon war der alte König gestürzt und schon überschwemmten die neuen Herrscher das Märchenland. Sie nahmen den Leuten die Arbeit, dann die Häuser und zum Schluss vergingen Sie sich an den Kindern der Märchenwaldbewohner. Von den blühenden Landschaften war bald keine Rede mehr und die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, naja davon stand zumindest etwas in alten Büchern. So genannten Gesetzbüchern. Diese Gesetze zählten aber nicht für alle. Oft wurden sie nur dafür genutzt um die Leute aus dem Märchenwald zu unterdrücken und auszubeuten. Zum Beispiel die Mächenwaldpolizei. Früher war diese dein Freund und Helfer, doch die neue Polizei wurde dazu missbraucht um die Menschen zu unterdrücken und das letzte Geld aus Ihnen herauszupressen. Dafür durften diese Polizisten auch schon einmal Straftaten begehen. Wie der XXXXXXX vom der Märchenwaldpolizei. Der durfte sogar ungestraft Leute wegfangen um diese in der Zelle nackt zu betrachten, er durfte auch vor der Märchenwaldjustiz falsch aussagen ohne bestraft zu werden. Selbst der Umgang mit Drogen oder illegale Durchsuchung konnten seiner Laufbahn nicht schaden.
Da viele Leute ihre Arbeit verloren hatten, wurde eine Stelle geschaffen wo diese Leute „unterstützt“ werden sollten. Doch im Laufe der Jahre wurden die Leute dort nur noch schikaniert und nicht mehr unterstützt. Dass auch die Mitarbeiter der Stelle Straftaten begehen konnten versteht sich von selbst. Dabei tat sich besonders die Frau XXXX hervor. Gelernt hatte ihr das ihr Chef, der Herr Dr. XXXX.
In der Verwaltung für Baumhäuser im Märchenwald war bald schon Herr Dr. XXXX als kompetenter Ansprechpartner für Schiebereien rund um Immobilien bekannt. Aber auch was junge Mädchen betraf war dieser kein Kostverächter. Gemeinsam mit Herrn XXXX mochte er am liebsten Frisches Fleisch zum vernaschen. Der eine mit und der andere ohne Hundeleine. Zu befürchten hatten beide nix. Beziehungen bis zum Obermächenwaldermittler XXXX, zum Märchenwaldrichter XXXXX und sogar bis zum König sicherten allen Schweinen Straffreiheit zu. Im alten Märchenland war man unterdessen froh die ganze Auswahl an Managern, Anwälten, Politikern und Polizisten aus der dritten Reihe losgeworden zu sein. Denn sonst hätte man einige von Ihnen strafrechtlich belangen und einsperren müssen. Und das hätte nur Geld gekostet. Jedoch richteten diese neuen Herrscher in den neuen Märchenwäldern ungeahnten Schaden an. Da wurden Leute ermordet, Mädchen missbraucht und sogar eine ganze Märchenlandbank ruiniert. Aber nie wurde jemand bestraft.
Bis es den Leute eines Tages reichte. Da nahmen Sie Knüppel und Äxte und befreiten sich von Ihrem Joch. Der XXXXX wurde in seiner Uniform erschlagen und Frau XXXXX zusammen mit Ihrem Chef dem Herrn Dr. XXXXX auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Dann bauten die Leute eine große, große Mauer um einen großen, großen Platz und sperrten all die kriminellen Könige, korrupten Manager, Anwälte und Richter einfach ein. Dann gab es ein großes Fest und die Leute lebten zufrieden in einem wirklich demokratischen Rechtsstaat. Bei dem Fest hat jedoch jemand den Schlüssel für die große, große Mauer verloren. Aber das hat niemanden gestört.